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#BleibtZuhause - Schickt uns euren Fußabdruck

2021 bleiben wir laut und entschlossen für die Agrarwende. Wegen Corona verzichten wir dieses Mal auf eine bundesweite Großdemo, denn wir nehmen die Pandemie ernst. Wir bitten euch dieses Mal: Bleibt Zuhause. Umso wichtiger, dass ihr uns möglichst viele Fuß- und Schuhabdrücke schickt – denn mit einem Meer aus bunten Schritten wollen wir die #AgrarwendeLostreten!

AUFRUF    AKTION FUSSABDRUCK

 

Umweltzerstörung und Tierfabriken stoppen

Corona zeigt uns, wie wichtig die Versorgung mit nachhaltig produzierten und regionalen Lebensmitteln ist. Gleichzeitig macht uns die Pandemie wieder einmal klar, wie wichtig der Umweltschutz und die Abkehr von der industriellen Tierhaltung sind. In der intensiven Tierhaltung können sich Viren besonders gut entwickeln. Die Zerstörung der Natur sorgt dafür, dass immer mehr Viren zu uns Menschen gelangen. Der Umbau der Landwirtschaft darf also nicht mehr warten!

 

Solidarität ist gefragt

Es gibt viele Krisen, die durch die Pandemie verschärft. Etwa das Schicksal derjenigen, die im Mittelmeer ertrinken, während Europa zuschaut. Oder die Tatsache, dass die Lufthansa mit Milliarden unterstützt wird und reihenweise Selbstständige vor die Hunde gehen. Es gibt so viele soziale Themen, die sich in der Pandemie zuspitzen, bei denen Solidarität gefragt ist. Solidarität ist uns wichtig und wir rufen alle auf, sich solidarisch zu verhalten. Das heißt für uns auch: Maske tragen und Abstand halten, denn wir respektieren die Wissenschaft und wir helfen dabei, die Pandemie einzudämmen.

 

Gegen Verschwörungsmythen und Nazis

Die Demonstrationen der Corona-Leugner*innen sind vor diesem Hintergrund unerträglich. Wer das Pandemie-Geschehen leugnet und sich simpler Schutz-Maßnahmen wie dem Maskentragen und Abstandhalten verwehrt, verhält sich extrem unsolidarisch. Dass extreme Rechte, Reichsbürger*innen, Antisemit*innen und andere Verschwörungsideolog*innen bei den Querdenken-Demos in großer Zahl mitlaufen und teils auch in die Organisationsstrukturen eingebunden sind, ist vielfach belegt. Mit diesen Leuten, ebenso wie mit denen, die sich nicht von ihnen abgrenzen, wollen wir nichts zu tun haben.

Wir zeigen klare Kante gegen alle, die mit Verschwörungserzählungen und rechter Hetze gegen die Pandemie-Maßnahmen auf die Straße gehen. Gleichzeitig zeigen wir, dass Protest auch zu Pandemiezeiten möglich ist – solidarisch und verantwortungsvoll!